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Auf die Länge kommt es an…

… aber nicht nur, denn Winkel, Breite und Form haben einen mindestens genauso grossen Einfluss auf die Fahreigenschaften einer Finne.

Das Thema ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt bereits zahlreiche Tests, Meinungen, Empfehlungen und Tipps wie die richtige Finne auszusehen hat. Speziell im Race Bereich, wo die Finne u.U. den entscheidenden Sekundenvorsprung liefern kann, lohnt sich das probieren & studieren auf jeden Fall.

Aber auch der Otto-normal-SUPer spürt den Unterschied. Er kann mit der Wahl der richtigen SUP-Finne einiges aus seinem Board herausholen. Natürlich nur bedingt, denn aus einem kurzen Wave SUP mittels langem Schwert einen Tourer zu machen ist nicht möglich. Die Finne kann zwar durchaus den nötigen Schliff geben, die Gesamtcharakteristik des Boards dagegen mag sie nicht zu beeinflussen.

Da wir selbst gerade Ausschau nach den perfekten Finnenlösungen für den Alltagsgebrauch halten, haben wir mit dem Standup-Pages Team die Bücher gewälzt, getestet, gebastelt, gefeilt und probiert.

Da Boards in hiesigen Gefilden überwiegend mit einer zentralen Finne gefahren werden, widmen wir uns in diesem Bericht auch speziell nur der Mittelfinne.

Eine gute Mittelfinne besteht aus einem harmonischen Zusammenspiel zwischen Fläche, Form und Länge. Letztlich ist diese dann aber auch nur ein Teil Deines ganzen Board-Konzepts. Das bedeutet: Man muss die Finne auch unbedingt im Gesamtkontext sehen.

In den folgenden Rubriken findet ihr wissenswertes über Grösse Material, Form, Kompatibilität und Einsatzzwecke: 



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