Die SUP-Branche wächst und wächst. Neben zahlreichen Markenanbietern entdecken auch immer mehr Branchenfremde, No-Name Marken und Discounter den Trend. Eine Entwicklung die aus Kundensicht nicht unbedingt schlecht sein muss, kommt der dadurch entstehende Preiskampf doch letztlich auch dem Kundenportemonnaie zugute.

Wäre da nicht die ernüchternde Tatsache das Qualität, Funktion und Haltbarkeit oft erheblich unter der Preisdiät leiden.

Uns begegnen im Shop-Alltag immer mehr unglückliche Leute die im Universum des Worldwidewebs oder im Gemischtwarenhandel Geld ausgeben für schlecht funktionierende, anfällige no-name Boards. Bretter die verdreht sind wie eine Schraube, die sich durchbiegen wie eine Banane, sich nur unter Gewaltandrohung aufpumpen lassen und sich fahren wie eine bessere Luftmatratze!

DAS bringt zwar Rubel in unsere Werkstatt aber es macht letztlich auch den Spass an unserem Sport kaputt!

Mit dem GIG-Projekt möchten wir Euch eine besonders preisbewusste Alternative bieten. Eine Alternative die keine faulen Kompromisse in der Qualität eingeht und die trotz "günstig" auch zur nachhaltigen Strategie eines Fachhandelsbetriebes passt.


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